Are you coming home tonight?
http://www.youtube.com/watch?v=FlcKFkQL0mA
Heute ist es genau vier Wochen her, dass ich um ca. 16:00 Uhr den deutschen Boden verlassen habe.
In vier Wochen kann man unglaublich viel sehen, erleben, denken, hören, riechen, fühlen, schmecken.... das hat der letzte Monat hier eindeutig bewiesen.
Man kann sich in vier Wochen an vieles gewöhnen. Man beginnt sich immer mehr einzuleben und in manchen Momenten auch ziemlich wohl zu fühlen.
Manchmal überrascht einen die Verrücktheit des Landes, der Menschen und es scheint gerade zu absurd, dass "das" gerade wirklich passiert, dass "das" für das nächste Jahr ein Teil des eigenen Lebens sein wird - VERRÜCKT.
In vier Wochen ist aber auch so einige Zeit in Nostalgien zu schwlgen. Da werden aus der Ferne Dinge sichtbar, denen aus der Nähe, im deutschen Alltag, viel zu selten Beachtung geschenkt werden. Da denkt man an guten Kaffee und die liebe Kaffeegesellschaft, an den beginnenden Herbst, an würzig schmeckendes Vollkornbrot, an wunderbar kleine Kinos, in denen Filme jenseits von Bolly- und Hollywood gezeigt werden, an vertraute Orte, an gemeinsam verbrachte Urlaube, Momente, an das eigene Fahrrad, an Seespaziergänge, an einen großen, frischen Salat, an einen Backofen in dem diverse Dinge fabriziert werden können, an Vogl- und andere Caféhäuser, an den Ofen im Wohnzimmer, ruhige Fußgängerzonen und Waldwege.... ja da sieht man die vielen, kleinen Wunderdinge und -menschen zu Hause mal wieder ganz klar und das kann auch ein sehr schönes Gefühl sein.
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